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Muttertät – Der tiefgreifende Veränderungsprozess von Frau zur Mutter und wie diese Phase deine berufliche Identität verändert

Die Zeit nach der Geburt eines Kindes bringt nicht nur neue Aufgaben und ein neues Leben, sie bringt eine (innere) Transformation, die weit über den Alltag hinausgeht. Diese Phase, die auch im Begriff Muttertät beschrieben wird, beeinflusst dich auf allen Ebenen: körperlich, emotional, psychisch und teilweise auch beruflich.


In diesem Blogbeitrag zeige ich dir:

  • Was Muttertät mit deiner Identität zu tun hat,

  • Wie sie deine berufliche Selbstwahrnehmung verändert, und

  • Warum ein gezieltes Coaching beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit so sinnvoll ist.


Was bedeutet Muttertät?

Der Begriff Muttertät steht dafür, dass mit der Mutterschaft nicht nur äußere Umstände, sondern ein tiefer, innerer Wandel verbunden ist. Es ist der Übergang von Frau zur Mutter und geht mit einer Umstrukturierung im Gehirn einher. Was Mütter in dieser Phase eigentlich brauchen ist eine Begleitung und Support. Was sie zumeist bekommen: Vorwürfe, gut gemeinte Ratschläge, gesellschaftliche wie auch eigene Erwartungen. Hinzu kommen die eigenen Glaubenssätze, die man aus der Kindheit übernommen hat und die inneren Antreiber werden laut.


Du kommst aus deiner gewohnten beruflichen Rolle und betrittst eine neue Lebensphase, mit vielen körperlichen, emotionalen und sozialen Veränderungen.

  • Du bist nicht mehr „nur“ Arbeitnehmerin, sondern Mutter und diese Rolle prägt Tag für Tag.

  • Der berufliche Alltag tauscht sich mit Familienrhythmen aus, der Fokus verschiebt sich.

  • Vielleicht fühlst du das: Wer bin ich jetzt beruflich? Welche Prioritäten habe ich? Was bedeutet Karriere und beruflicher Erfolg jetzt für mich?


Diese Fragen sind keineswegs Nebenschau­plätze. Sie sind Teil davon, wie sich dein Selbstbild wandelt und damit auch, wie du dich beruflich neu orientieren kannst.


Wie wirkt sich das auf deine berufliche Identität aus?

Wenn du nach der Elternzeit zurück ins Berufsleben willst, steht dir nicht nur ein Jobwechsel bevor, sondern eine Neu­ausrichtung deiner beruflichen Identität.

Was war vorher dein Antrieb, deine Werte? Und ist das noch das, was du willst?


1. Neue Werte und Prioritäten

In der Mutterrolle lernen wir oft erstmals, Grenzen zu ziehen, auf Bedürfnisse zu achten – nicht nur die der anderen. Diese Wahrnehmung greift auf die Arbeit über:

  • Was ist mein Beitrag?

  • Wie viel Zeit will und kann ich investieren?

  • Welche Arbeitsbedingungen passen zu meinem Leben jetzt als Mutter?


2. Veränderung im Selbstbild

Der Übergang vom „Berufstätig­sein ohne Kinder“ zu „Mutter – mit oder nach der Elternzeit“ bringt eine neue Identität mit sich. Vielleicht erkennst du dich nicht mehr in der alten Rolle – und genau hier liegt die Chance. Denn oft entstehen neue Stärken (Elternskills): Empathie, Flexibilität, Organisations­geschick. Fähigkeiten, die beruflich wertvoll sind, aber im alten Job nicht unbedingt im Fokus standen.


3. Leidenschaft und Sinn neu definieren

Früher war dein Job vielleicht eine Passion oder eben nur Mittel zum Zweck. Jetzt bist du aber nicht mehr allein: deine Familie gehört mit dazu. Daher kommt die Frage auf: Was macht mich beruflich und persönlich glücklich? Ein Job, der nur „weiter wie vorher“ funktioniert, reicht häufig nicht mehr.


Entdecke, wie die Zeit als Mutter deine berufliche Identität verändert – und warum ein gezieltes Coaching beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit so wichtig ist
Entdecke, wie die Zeit als Mutter deine berufliche Identität verändert – und warum ein gezieltes Coaching beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit so wichtig ist

Warum ein Coaching beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit so sinnvoll ist

Der Wiedereinstieg ist mehr als ein formaler Schritt, er ist eine (berufliche) Neuausrichtung. Genau hier setzt ein professionelles Coaching an:

  • Es hilft dir, dein verändertes Selbstbild anzunehmen und beruflich zu übersetzen.

  • Es unterstützt dich dabei, maßgeschneiderte Rahmenbedingungen zu finden (z. B. flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Homeoffice), die zu deinem Leben passen.

  • Es stärkt deine Sichtbarkeit und dein Selbstmarketing, auch nach einer Pause oder Elternzeit.

  • Es zeigt dir, wie du deine neuen Kompetenzen in den Vordergrund stellst – und nicht das Gefühl hast, „wieder bei Null“ anzufangen.


Mein Ansatz: Gestalte deinen beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit, mit Klarheit und Selbstbewusstsein.


Die Elternzeit ist so oft ein beruflicher Wendepunkt, den du selbst gestalten kannst. Nach deinen neuen Werten, Bedürfnissen und Prioritäten.


Wenn du diese Phase als Chance begreifst, statt als Rückschritt, dann kann dein beruflicher Wiedereinstieg bewusst und kraftvoll gestaltet werden.


So gestaltest du deinen Weg zurück mit Klarheit und Selbstbewusstsein

  1. Reflektiere deine Glaubenssätze und dein Verständnis der Mutterrolle: Welche Werte und Erkenntnisse nimmst du mit?

  2. Erkunde deine veränderte berufliche Identität: Welche Aufgaben, welches Umfeld passen zu deiner neuen Phase?

  3. Setze konkrete Ziele für deinen Wiedereinstieg: Was will ich erreichen? Welche Bedingungen brauche ich?

  4. Hole dir Unterstützung: Ein Coaching-Begleiter gibt Struktur, Sichtbarkeit und Sicherheit – und macht den Unterschied.


Dein nächster Schritt

Wenn du als Mutter fühlst: „Ich will mehr als nur zurück in meinen alten Job“, dann lade ich dich ein: Schau dir mein Angebot auf www.evimadeleinepaatsch.com an.


Gemeinsam gestalten wir deinen beruflichen Wiedereinstieg mit Klarheit, Struktur und Selbstbewusstsein.


Jetzt den unverbindlichen Kennenlern­call buchen. 


Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

Herzlichst, Evi-Madeleine


P.S. Wenn du heute noch starten willst, dann lade ich dich dazu ein dir mein 0€ Workbook "Berufliche Neuorientierung als Mama mit Human Design" herunterzuladen.


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